Die Rhön
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Die Rhön zählt geologisch, vegetationskundlich und zoologisch zu den bemerkenswertesten  Mittelgebirgen Deutschlands. Von jeher hat sie daher neben zahlreichen Wanderern  und Feriengästen auch viele Naturwissenschaftler angezogen und zu umfangreichen Studien animiert.

Die Rhön zeichnet sich neben den zahlreichen wertvollen Wald-  und Extensivgrünlandstandorten durch die weitgehend waldfreien Kuppen der  Hochlagen aus. Diese sind in einer  mittelalterlichen Rodungsphase entstanden und  die Wiederbewaldung ist bis heute  weitgehend durch eine naturnahe Beweidung mit  heimischen Rinder- und Schafrassen der Landwirte verhindert worden. Diesem Umstand verdankt die Rhöner  Landschaft ihre Bezeichnung als "Land der offenen Fernen".

Die Einzigartigkeit des  Bildes der offenen Rhön-Hochflächen wird heute nur durch die großflächigen  Fichtenforste aus den 30er Jahren und die  naturnahen Buchenwälder unterbrochen.
Diese Vielfalt der Lebensräume in der  Rhön hat schon vor etlichen Jahren zu Überlegungen von bundesweiten Institutionen geführt, die Hohe Rhön als Nationalpark auszuweisen. Die Ausweisung als Biosphärenreservat durch die UNESCO  war daher eine Folge dieser  hohen Ökologischen Bewertung der Grünlandgesellschaften und der kulturellen Gegebenheiten dieser einzigartigen Region. Ziel ist daher auch die weitere Entwicklung dieser Kulturlandschaft, um  die offenen Teile der Rhöner Landschaft  in ihrer Vielfalt und Ursprünglichkeit  zu erhalten.